Veränderung der Gottesdienstordnung

In der Pfarreienratssitzung am 24.02.2015 haben der Pfarrverwalter und die Ratsmitglieder über die Gottesdienstordnung im weiteren Verlauf der Vakanz beraten, die von einer geringer gewordenen Zahl von Priestern geprägt ist, die Vertretung übernehmen können. Darauf muss reagiert werden, um zu gewährleisten, dass nicht in der Gottesdienstordnung ausgewiesene Gottesdienste ausfallen müssen, weil sich kein zelebrierender Priester findet. Darum wurde folgende Regelung besprochen, die ab Ostern zur Anwendung kommt:

 

1. Die Sonntagsmessen in den Pfarrkirchen Beckingen, Haustadt und Reimsbach bleiben im bisherigen monatsorientierten Schema erhalten.

 

2. Die Frühmessen an Sonntagen in den Filialkirchen Erbringen und Saarfels können nicht gewährleistet werden und entfallen.

 

3. Um für die Filialkirchen einen Ausgleich zu schaffen, werden die Werktagsmessen an den Donnerstagen bevorzugt in den Filialkirchen gehalten und folgen einem festen monatlichen Schema:

 

  • Donnerstag vor dem Herz-Jesu-Freitag: Filialkirche Saarfels
  • Donnerstag nach Herz-Jesu-Freitag: Filialkirche Erbringen
  •  2. Donnerstag nach Herz-Jesu-Freitag: Kapelle Honzrath

 

· 3./4. Donnerstag nach Herz-Jesu-Freitag: übrige Kapellen der drei Pfarreien im Wechsel: Kapelle Hargarten. Luziakapelle Erbringen, Marzelluskapelle Beckingen, Kapelle Saarfels

 

Grundprinzip:

 

  • Sonntagsmessen in den Pfarrkirchen
  • Werktagsmessen in den Filialkirchen und übrigen Kapellen

 

4. Messen an Herz-Jesu-Freitagen bleiben wie bisher um 18.30 Uhr in Reimsbach

 

Außerdem wurde besprochen, dass die Abendmessen an den Sonntagen (nicht an den Werktagen) ab April 2015 bereits um 18.00 beginnen sollen.

Kommentare: 5 (Diskussion geschlossen)
  • #1

    Andreas (Dienstag, 10 März 2015 20:07)

    Diaspora Beckingen ......... Jetzt haben wir es geschafft ....... Dank all denen, die dafür gesorgt haben, dass Christoph Eckert in die Wüste geschickt wurde ....... Er hat eines auf jeden Fall gemacht: Die katholische Kirchengemeinde mit Leben erfüllt und seinen Dienst an der Kirche getan. Weiter so ihr frommen Katholiken, ihr werdet es schon alles klein bekommen ......... und Bischof Ackermann freut sich.

  • #2

    Kurmainz (Montag, 11 Mai 2015 10:20)

    Ich kann nur raten zur Priesterbruderschaft St. Pius X. zu gehen.
    Dort hat man den katholischen Glauben gewährleistet. Die nachkonziliare Kirche tanzt von ganz alleine in ihren selbst verschuldeten Untergang.

    viele Grüße

    Kurmainzer

    Zur Amtsenthebung kann ich nur sagen: Typisch. Man setzt gut katholische Priester in die letzten Landpfarreien der Bundesrepublik ab. Es könnten ja zu viele Menschen wieder katholisch werden. Dem muss man vorbeugen.

  • #3

    Webmaster (Dienstag, 12 Mai 2015 16:30)

    Fragwürdige und beleidigende Äußerungen werden gelöscht.

  • #4

    Hildegard Maria Kiefer (Dienstag, 26 Mai 2015 05:03)

    Ein Fremder, der den Weg nicht kennt,
    leicht in die falsche Richtung rennt.
    Drum stellt man Schilder auf am Weg,
    die zeigen, wie es weitergeht.

    In Feld und Wald, in Stadt und Land,
    an Kreuzungen, am Straßenrand,
    in Tälern und auf Bergeshöhn
    sieht man die Hinweisschilder stehn.

    Wer klug ist, hält sich an den Rat
    und folgt dem angegebnen Pfad.
    So kommt er sicher an sein Ziel,
    erreicht, was er erreichen will.


    Schon oft hast du Wegweiser gesehen. An Wanderwegen ist es manchmal nur ein weißer oder ein roter Strich an einem Baum oder Stein zu sehen.
    Wegweiser sind aufgestellt worden von Menschen, die den richtigen Weg wissen. Sie helfen uns, den richtigen Weg zu finden.
    Dein ganzes Leben ist mit einem Weg zu vergleichen. Er hat gerade erst begonnen. Auch für diesen Lebensweg brauchst du einen Wegweiser. Die ersten Wegweiser sind deine Eltern. Später kommen Freunde und Lehrer hinzu. Dieses sind Menschen, die dich ein Stück auf deinen Lebensweg begleiten.
    Auch Jesus hat den Menschen einen Weg gezeigt, wie sie durchs Leben gehen können. Er hat ihnen den Weg gezeigt, der sie zu Gott führt. Jesus sagte: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wer mir folgt kommt zum Vater."

    Lieber Gott, ich staune.
    Jeden Morgen ist das Licht da,
    ich kann die Augen öffnen und sehen.
    Ich kann die Hände ausstrecken und fühlen,
    mich auf die Füße stellen und gehen.
    Ich kann hören, wie mein Herz schlägt.

    Lieber Gott, ich staune.
    Deine Welt ist voller Wunder.
    Überall gibt es etwas zu entdecken.
    Das Leben ist spannend und interessant.

    Lieber Gott, ich staune.
    Zeige mir den Weg, den ich gehen soll.
    Zeige mir den Weg zu den Menschen.
    Zeige mir den Weg durch deine Welt.
    Zeige mir den Weg zu dir.
    Jesus soll mein Führer sein.
    Pfarrer Christoph Eckert war der beste Wegweiser zu JESUS CHRISTUS
    GOTT schütze diesen großartigen Priester.

  • #5

    Hildegard Maria Kiefer (Dienstag, 26 Mai 2015 05:08)

    Lieber Andreas SIE haben RECHT mit allen was SIE geschrieben haben,
    (Diaspora Beckingen ......... Jetzt haben wir es geschafft ....... Dank all denen, die dafür gesorgt haben, dass Christoph Eckert in die Wüste geschickt wurde ....... Er hat eines auf jeden Fall gemacht: Die katholische Kirchengemeinde mit Leben erfüllt und seinen Dienst an der Kirche getan. Weiter so ihr frommen Katholiken, ihr werdet es schon alles klein bekommen ......... und Bischof Ackermann freut sich. )
    Wann wird ENDLICH Ackermann in die Wüste geschickt??ß

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