Synode im Bistum Trier

Im Jahr 2013 hat Bischof Dr. Stephan Ackermann für das Bistum Trier eine Synode einberufen. Fast drei Jahre lang haben Bistumsleitung, Haupt- und Ehrenamtliche sowie Vertreter verschiedener Gruppierungen über die Zukunft des Bistums beraten.

 

"1. Am 29. Juni 2012, dem Hochfest der Apostel Petrus und Paulus, dem Patronatsfest des Trierer Doms, habe ich bekannt gegeben, eine Diözesansynode durchführen zu wollen. Diese sollte „eine intensive Vergewisserung über die Inhalte des christlichen Glaubens und über den Auftrag der Kirche im Bistum Trier anregen und Richtungsentscheidungen für die Seelsorge im Bistum treffen. Die Beratungen der Synode [sollten] Orientierung bieten, wie die Christinnen und Christen persönlich und gemeinsam den Weg des Glaubens im Bistum Trier unter den Bedingungen des 3. Jahrtausends gehen können.“ 

Die Diözesansynode hat vom 13. Dezember 2013 bis zum 30. April 2016 in sieben Vollversammlungen und in Sitzungen von zehn Sachkommissionen die von mir vorgelegten Themen intensiv beraten. Am 30. April 2016 hat sie das Ergebnis ihrer Arbeit in einem abschließenden Synodendokument „heraus gerufen – Schritte in die Zukunft wagen“ zusammengestellt und mir übergeben. […]"

(Auszug aus dem Dekret über das Ende der Diözesansynode und über die Veröffentlichung ihres Abschlussdokuments, KA 2016, Nr. 119)

 

Das Abschlussdokument zur Synode mit dem Titel "heraus gerufen - Schritte in die Zukunft wagen" finden sie hier.