Aktuelles in unserer Pfarreiengemeinschaft

Neue Marienstatue in der Pfarrkirche Düppenweiler

 

Viele Jahrzehnte stand hinter der Kirche im Freien eine Marienstatue die damals von den Besuchern sehr verehrt und mit Blumen geschmückt worden ist.

Wind und Wetter hatten dieser Maria sehr zugesetzt und das Umfeld verwilderte.

Vor fünf Jahren meldete sich eine Verehrerin dieser Mutter Gottes mit dem Wunsch, die Statue renovieren zu lassen. Wir haben dem sehr gerne zugestimmt, vor allem auch weil die fromme Frau sich bereit erklärte, die Kosten zu übernehmen.

 

Die Firma Hassdenteufel und Kasakow aus Saarlouis übernahm den Auftrag. Auf der Internetseite der Firma ist ein Bericht über die aufwendige Renovierung veröffentlicht. Sie finden die Seite im Internet unter www.hk-bildhauer.de. Unter dem Stichwort: „Aktuelles“ zeigt der Beitrag vom Februar 2019 die Statue in allen Phasen der Neugestaltung.

 

Nach Fertigstellung und Auslieferung im vergangenen Jahr stellten wir fest, dass wir die wunderschöne Figur nicht nochmals Wind und Wetter aussetzen dürfen. Sie fand also in unserer Kirche im Seitenschiff auf der rechten Seite einen würdigen Platz. Jetzt fehlte nur noch ein entsprechender Sockel. Wieder erklärte sich die Verehrerin unserer Mutter Gottes bereit, auch hierfür die Kosten zu tragen. Dafür möchte ich ihr von Seiten der Pfarrei St. Leodegar ganz herzlich Danke sagen.

 

Ende Mai 2020 wurde der Sockel geliefert und die Marienstatue darauf fest verankert. Wenn Sie unsere Kirche besuchen, bitte gehen sie einmal unsere „neue“ Maria mit ihren wunderbaren Vergoldungen und dem lieblichen Gesichtsausdruck besuchen.

 

Michael Fritsch 

Vorsitzender des Verwaltungsrates

Beitrag im SR Fernsehen aus der Marzellus-Kapelle

 

Die Sendung „Aus christlicher Sicht“ wird am Donnerstag, 20.08. gegen 19.57 Uhr im SR Fernsehen aus der Marzellus-Kapelle Beckingen gesendet. Der Beitrag ist gestaltet von Pfarrer Matthias Marx, der auch von 1986 – 1993 Pfarrer in Beckingen war.

 

Die "CHRISTLICHE SICHT" - das kann ein Kommentar zum Zeitgeschehen sein, Denkanstöße zum Glauben und zum Tag, eine Meditation zu Passionsbildern, ein Film über die Kinderfreizeit einer Pfarrgemeinde oder die Kunstaktion an einem Kirchturm.

Kräuterweihe an Maria Himmelfahrt

 

Mit der Kräuterweihe am 15. August erinnert die katholische Kirche an die legendäre Grabesöffnung Mariens. Statt des Leichnams fanden die Apostel dort Rosen und Lilien. Vor dem Grab wuchsen die Lieblingskräuter der Gottesmutter.

 

Seit dem 7. Jahrhundert feiert die katholische Kirche den 15. August als die Aufnahme Marias in den Himmel. Traditionell werden vor allem im ländlichen Raum Kräuter gesammelt und daraus Büschel gebunden, die am Hochfest geweiht werden.

 

Dabei gibt es einiges zu beachten. Mindestens sieben Kräuter muss man sammeln. Nach der Weihe finden die Buschen ihren Platz im Haus, meist im sogenannten "Herrgottswinkel". Fast jede einzelne Pflanze hat eine bestimmte Bedeutung:

Die Mitte bilden Rose (Maria) und Lilie (Josef). Rosmarin soll zum guten Schlaf verhelfen, Salbei zu Wohlstand, Weisheit und Erfolg. Wermut verspricht Kraft, Mut und Schutz, Minze Gesundheit. Arnika schützt gegen Feuer und Hagel. Für Glück und Liebe steht die Kamille, Getreide für das tägliche Brot.

 

Mit den Gottesdiensten am 15. August in Reimsbach (10.00 Uhr) und Beckingen (18.00 Uhr) sowie am Sonntag, den 16. August in Düppenweiler (10.00 Uhr) besteht die Möglichkeit zur Kräuterweihe.

 Sperrung des Pfarrgartens Beckingen (24.07.2020)

 

Die Nutzung des Pfarrgartens der Kirchengemeinde Beckingen (Gelände oberhalb des Pfarrhauses und unterhalb des Friedhofes) ist aus sicherheitstechnischen Gründen mit sofortiger Wirkung bis auf weiteres untersagt.

 

Der Verwaltungsrat der Kirchengemeinde Beckingen

Düppenweiler – Gedenktag des Geburtstages der Sel. Schwester Blandine (29.06.2020)

 

Am Sonntag, den 12. Juli, beginnt der Festgottesdienst um 15.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Leodegar. Der diesjährige Zelebrant ist Dechant Patrik Schmidt.

Wegen den Vorgaben aufgrund der Corona Pandemie kann dieses Jahr nicht das Fest nach dem Gottesdienst stattfinden.

Eine Anmeldung zu dem Festgottesdienst ist erforderlich und kann im Pfarrbüro Beckingen telefonisch erfolgen.

Kirchengemeinde St. Andreas und Maria Himmelfahrt Reimsbach (24.06.2020)

Die Kath. Kirchengemeinde Reimsbach St. Andreas und Maria Himmelfahrt bietet folgende Parzellen zur Pacht an:

Flur4, Parzelle 53, Auf die Dell, 7,32 ar

Flur4, Parzelle 304, Unter’m Jungenwald, 4,54 ar

Flur4, Parzelle 280, Über die Gret, 7,43 ar

Flur4, Parzelle 536/265, Über die Gret, 15,50 ar

Flur4, Parzelle 536/265, Über die Gret, 13,61 ar

Flur4, Parzelle 628/278, Über die Gret, 15,56 ar

Flur4, Parzelle 629/278, Über die Gret, 15,56 ar

Flur7, Parzelle 71, Zwischen den Wäldern, 8,8 ar

Flur8, Parzelle 203, Die Gewann auf die Schafweiherspitz, 12,41 ar

Flur9, Parzelle 119, Auf die Hirtenstücker beim Scheuvewald, 3,12 ar

Flur9, Parzelle 141, Auf Runwieschen, 16,79 ar

Flur9, Parzelle 310, Vorderst Heid, 9,25 ar

Flur11, Parzelle 511/76, Langenbruch, 15,21 ar

 

Frühester Pachtbeginn ist der 11.11.2020.

Das Mindestgebot beträgt 1,50 Euro/ar.

Die Entscheidung über die Vergabe erfolgt nach fristgerechtem Eingang der Gesuche durch den Verwaltungsrat Reimsbach.

 

Schriftliche Pachtangebote werden bis zum 31. August 2020 erbeten an das

Pfarramt Beckingen

Susanne Kramer

Talstraße 27

66701 Beckingen

Renovierung des Kirchturms St. Leodegar, Düppenweiler

Nach der neuen Dacheindeckung unserer Pfarrkirche wird jetzt der Kirchturm renoviert. (24.06.2020)

Geschichte:

Der untere Teil unseres Kirchturm wurde1765 errichtet. Damals stand noch die Vorgängerkirche die viel kleiner war als unser heutiges Gotteshaus. Dieser Turm hatte eine barocke Bekrönung die schon 1781 durch einen gotischen Spitzhelm ersetzt wurde. Da um das Jahr 1900 unsere neue Kirche errichtet worden war, war der Turm nicht hoch genug. Der Schall der Glocken konnte nicht das ganze Dorf erreichen und die Glockenstube war zu klein. So wurde das Dach von 1781 im Jahr 1956 abgerissen.

 

1958 war der neue Aufbau auf dem alten Turm fertig. Der Turm war jetzt ein gutes Stück höher, der Schall der Glocken konnte in alle Himmelsrichtungen erklingen und die Glockenstube ist groß genug für unsere fünf Glocken.

 

Aus heutiger Sicht stört uns, dass wir am Turm zwei sehr unterschiedliche Baustile aus verschiedenen Jahrhunderten vorfinden. Bei der letzten Sanierung musste im oberen Teil von 1958 schon eine Betonsanierung vorgenommen werden. Damals versuchte man, durch einen entsprechenden Anstrich, ein einheitliches Gesamtbild zu erreichen.

 

Wenn wir uns aber den Turm heute anschauen stellen wir fest, dass er sehr schmutzig ist und es nur mit einem Anstrich nicht getan ist. Der untere, alte Teil ist nicht gestrichen sondern nur verputzt. Der obere Teil ist gestrichen. Leider wäre hier wieder eine Betonsanierung notwendig. Nach langen Gesprächen, vor allem auch mit Vertretern des Bistums und der Denkmalbehörde in Trier, hat der Verwaltungsrat deshalb folgendes Vorgehen beschlossen:

 

Der untere, alte Teil wird gereinigt und oder gestrichen. An den Absätzen werden kleine Tropfnasen angebracht damit in Zukunft nicht so viele Streifen im Putz zu sehen sind. Ansonsten wird dieser Teil so bleiben wie er ist.

 

Im oberen Teil von 1958 werden die Schallbretter erneuert. Diese Bretter leiten den Schall der Glocken. In Absprache mit der Glockensachverständigen sollen diese Bretter so ausgerichtet werden, dass der Schall zum einen harmonischer klingt und zum anderen mehr in die Ferne trägt. Im näheren Umfeld des Turmes werden die Glocken dezenter zu hören sein. Die schmalen Stege zwischen den Schallluken werden mit dem gleichen Schiefer verkleidet wie das Kirchendach. So soll sich ein harmonisches Gesamtbild mit dem neu eingedeckten Dach der Kirche ergeben. Des weiteren ist eine Betonsanierung dann nicht mehr notwendig weil ja kein Wasser mehr an den betonierten oberen Teil des Turmes kommt.

 

Das Dach des Turmes wird neu eingedeckt. Kreuz und Hahn haben im Laufe der Jahre sehr gelitten. Sie werden wieder sicher befestigt und neu vergoldet. Die Zifferblätter unserer Uhr werden teilweise gereinigt und teilweise erneuert und neu vergoldet. Sie werden vor dem Hintergrund des Turmes sehr gut zu sehen sein. Die Glocken können weiterhin zu den Hl. Messen läuten. Der Stundenschlag und das Angelus Läuten sind nur eingeschränkt möglich.

 

Das Bistum Trier bezuschusst die meisten Arbeiten mit 60 % und unsere Pfarrei hatte in den letzten Jahren Geld zurück gelegt. So ist ein großer Teil der Kosten finanziert. Selbstverständlich sind wir aber immer sehr dankbar für jede finanzielle Unterstützung. (Michael Fritsch, Verwaltungsratsvorsitzender) 

 Weitergehen im Sinne der Einheit im Bistum

Bischof berät mit Gremien und Gruppen über die weitere Synodenumsetzung (Samstag, 20. Juni 2020)

 

Trier – „Die Synode mit ihren Beschlüssen steht nicht in Frage. Es geht um einen bestimmten Teil ihrer Umsetzung, nämlich die Pfarreienreform.“ Das hat Bischof Dr. Stephan Ackermann bei den Beratungen zum weiteren Weg der Synodenumsetzung (17.-19. Juni 2020) betont. Er und die Bistumsleitung waren mit den diözesanen Räten (Pastoral-, Katholiken-, Priester- und Kirchensteuerrat), den Dekanatsleitungen, den Führungskräften in Generalvikariat und Caritasverband, den designierten Leitungsteams und der Gesamtmitarbeitervertretung zusammengekommen, um über die Ergebnisse eines Gesprächs in Rom zu berichten und die nächsten Schritte zu diskutieren.

 

Ackermann machte klar, dass „auch ich selbst ernüchtert und auch ein Stück bedrückt bin durch die massive römische Intervention, nicht zuletzt angesichts der jahrelangen gründlichen Überlegungen, die wir angestellt haben und angesichts auch der kirchenrechtlichen Expertisen, die zu den verschiedenen Fragen eingeholt worden sind“. Er und die Bistumsleitung seien sich allerdings bewusst gewesen, dass „wir mit der Neustrukturierung der Pfarreien in ihrer räumlichen Ausdehnung, ihrer Gremienstruktur und in der Konzeption der Leitung bis an die Grenzen des geltenden Kirchenrechts gehen würden“. Die Kongregation hat zu diesen Aspekten des Gesetzes Änderungen angemahnt, ebenso wie zur Rolle der Priester.

 

Der Bischof berichtete von einer kooperationsbereiten Gesprächsatmosphäre: „Es wurde uns nicht der Eindruck vermittelt, dass Rom über das Bistum Trier und den Bischof zu Gericht sitzt.“ Er habe im Gespräch deutlich gemacht, unter welchen Herausforderungen das Bistum Trier derzeit steht; und dass die Diözesansynode und der Bischof ihre Verantwortung darin sehen, nicht nur Antworten zur Bewältigung der Krise zu geben und Vorhandenes zu bewahren, sondern „einen neuen missionarischen und diakonischen Auftrag für die Kirche von Trier zu formulieren“.

 

Die Inhalte der Synode sind nicht in Frage gestellt

 

Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg betonte, die Inhalte der Synode seien nicht in Frage gestellt: Ziel bleibe, diakonisch und missionarisch in der Welt von heute für und mit den Menschen in ihrem konkreten Leben präsent zu sein und zu wirken. „Unangefochten sind die pastoralen Entwicklungsprozesse für Liturgie, Katechese, Familie, Inklusion im Licht der sieben Leitsätze des Rahmenleitbilds, der vier Perspektivwechsel, im Bemühen um eine qualitätsvolle und verbindliche Weiterentwicklung.“ Auch das Konzept der „Orte von Kirche“ stehe nicht zur Debatte: „Es hat bereits an vielen Stellen die Wahrnehmung darüber, wo die Kirche wirkt, verändert.“

 

Allerdings seien im Gespräch in Rom „rote Linien aufgezeigt“ worden, sagte von Plettenberg (vgl. Präsentation). Den Schritt von derzeit über 880 Pfarreien in 172 Pfarreiengemeinschaften zu 35 Pfarreien der Zukunft werde Rom nicht mittragen. Angefragt sei die Rolle der Priester, von denen eine Vielzahl nicht mehr als Pfarrer im Sinne des Kirchenrechts wirken könnten. Auch sei die Leitung in einem Team auf Augenhöhe nicht vereinbar mit dem Kirchenrecht, ebenso wenig wie die Definition eines pastoralen Rates als Entscheidungsgremium. An diesen Fragen werde nun in enger Abstimmung mit Rom weitergearbeitet, kündigte der Generalvikar an, und das Gesetz entsprechend überarbeitet.

 

Offener und konstruktiver Austausch

 

Die Reaktionen der Teilnehmenden auf diese Informationen waren vielfältig: von Ernüchterung über Verletzung, Ärger und Wut; aber auch der Bestätigung, dass Rom damit den Sorgen vieler Menschen im Bistum Rechnung trage; bis hin zu konstruktiven und pragmatischen Lösungsansätzen und immer wieder auch der Zusage, den Weg weiter mitzugehen, äußerten die Frauen und Männer offen ihre Meinung. Viele eint die Sorge um die Einheit im Bistum. Vielfach wurde der Blick auf die ehrenamtlich Engagierten gelenkt, etwa mit der Sorge, dass aufgrund der römischen Einschränkungen viele „abspringen“ würden. Bischof Ackermann räumte ein, dass es darüber hinaus bis heute bei einer nicht unbeträchtlichen Zahl von Menschen im Bistum Befürchtungen, Widerstände und erhebliche Kritik gegen das geplante Umsetzungsgesetz gebe – trotz aller Informations- und Anhörungsveranstaltungen mit Tausenden von Teilnehmenden und trotz allem Werben, diesen Weg der strukturellen Veränderungen und Erneuerung mitzugehen. Kritische Anfragen kamen auch zum Tempo der Umsetzung oder der möglicherweise zu starken Fokussierung auf die eher strukturellen Fragen. Auch hier sagten Bischof und Generalvikar eine selbstkritische Reflektion des Prozesses zu.

 

Pastorale Konzepte in weiten Räumen vorantreiben

 

Am Ende der Beratungen kristallisierte sich die Idee heraus, zunächst die Pfarreiengemeinschaften zu Pfarreien zu fusionieren und die bislang geplanten Pfarreien der Zukunft als Pastoral- oder Seelsorgeräume zu verstehen. Auf dieser übergeordneten Ebene könne etwa die Verwaltung gebündelt werden. Unisono sprachen sich die Beraterinnen und Berater dafür aus, die pastoralen Konzepte, die die Synode angestoßen hat und zu denen in den vergangenen Jahren Teilprozessgruppen gearbeitet hatten, voranzutreiben. Dafür könnten pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der Ebene eines Pastoral- oder Seelsorgeraums den Auftrag erhalten und so alle begleiten und unterstützen, die vor Ort in den konkreten Lebenswirklichkeiten der Menschen unterwegs sind. So könne dem Wunsch nach Nähe innerhalb der Pfarrei und der auch von Rom anerkannten Notwendigkeit einer Neustrukturierung der Pfarreienlandschaft Rechnung getragen werden. Gemeinsame Verantwortung werde vor allem durch bischöfliche Delegation von Aufgaben an Priester und Laien möglich, die sich zu einem kollegialen Miteinander verpflichten können.

 

Generalvikar von Plettenberg kündigte an, dass nach dieser ersten Beratungsphase eine Arbeitsphase mit Vorschlägen für die Überarbeitung des Gesetzes folgen werde, an der neben den Führungskräften von Bistum und Caritas weitere Personen mit externem Fachwissen mitarbeiten würden. Nach den Sommerferien werde es eine weitere synodale Beratung geben sowie die Abstimmungen mit Rom. Konkrete Umsetzungsschritte könnten dann 2021 und 2022 gegangen werden. „Statt eines starken Schnitts mit einer grundlegenden Neuaufstellung steht jetzt eher eine behutsamere Entwicklung an“, sagte von Plettenberg. Was ein Ziel ist, formulierte einer der Teilnehmer: „Weitergehen nicht mit faulen Kompromissen, sondern im Sinne der Einheit im Bistum.“

 

Die Videostatements von Bischof Ackermann und Generalvikar von Plettenberg (auch schriftlich) sowie eine Übersicht der Beratungsgegenstände sind auch unter www.herausgerufen.bistum-trier.de zu finden.

 

Nach Beschwerden einer Priestergemeinschaft und von Gläubigen aus dem Bistum gegen das im Oktober erlassene „Umsetzungsgesetz“ hatte die römische Kleruskongregation das Gesetz ausgesetzt und Anfang Juni bei einem Gespräch Bedenken zu verschiedenen Aspekten geäußert (siehe die Nachricht vom 9. Juni: Dem Auftrag der Synode gerecht werden, Bedenken Rechnung tragen).

 

Judith Rupp, Pressesprecherin Bistum Trier

Eucharistischer Segen statt traditioneller Prozession
(09.06.2020)
Statt einer Prozession, bei der die katholische Gemeinde am 60. Tag nach Ostern traditionell den Leib Christi durch die Gemeinde trägt, wird es in diesem Jahr an Fronleichnam nur einen eucharistischen Segen in der Kirche geben. Grund dafür ist der Schutz der Gemeindemitglieder vor einer möglichen Ansteckung mit dem gefährlichen SARS-CoV-2-Erreger.
Für den Gottesdienst an Fronleichnam gelten die aktuellen Hygienebestimmungen des Bistums. Sie besagen, dass Gottesdienstteilnehmer sich vorab anmelden und einen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen. Außerdem wird empfohlen, ein eigenes Gotteslob mitzubringen, da die in der Pfarrkirche vorhandenen zurzeit nicht verwendet werden dürfen. Um das Risiko einer Ansteckung mit dem Corona-Virus im Kirchenraum zu minimieren, ist die Anzahl der Mitfeiernden beschränkt.
Anmeldungen für alle Gottesdienste in der Pfarreiengemeinschaft ist zu den Öffnungszeiten im Pfarrbüro Beckingen möglich.

Messticker App wieder aktiv

(09.06.2020)

 

Wer auf dem neuesten Stand zu unserem Gottesdienstangebot sein möchte, kann die Informationen unabhängig vom Pfarrbrief, Amtsblatt oder auch der Homepage über die Messticker App beziehen. Laden Sie sich die App auf Ihrem Handy oder Tablet und geben Sie die Gemeindenummer 701 ein.

Eine genauere Anleitung dazu finden Sie hier.

Pfarrbüros wieder für den Publikumsverkehr geöffnet

(09.06.2020)

 

Ab sofort sind unsere Pfarrbüros wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. Zusätzlich zu den bisherigen Kontaktmöglichkeiten per Telefon (06835/2319) und E-Mail (pfarramt@pfarreiengemeinschaft-beckingen.de), können Sie mit Ihren Anliegen auch zu den jeweiligen Öffnungszeiten in den Pfarrbüros in Beckingen, Düppenweiler und Reimsbach vorbeikommen. Wir haben die Öffnungszeiten dem Bedarf angepasst und konnten diese in Beckingen sogar erweitern:

Beckingen:

Montag, Mittwoch und Donnerstag 9 -12 Uhr und 13 – 16 Uhr

Dienstag 9 – 12 Uhr und 13 – 17.30 Uhr

Freitag 9 – 12 Uhr

Düppenweiler:

Dienstag 9 – 12 Uhr

Donnerstag 15 – 17.30 Uhr

Reimsbach:

Mittwoch 9 – 12 Uhr

Pfarrbrief erscheint wieder

(09.06.2020)

 

In den letzten Monaten war der Pfarrbrief der Pfarreiengemeinschaft Beckingen ausgesetzt. Zum 04. Juli wird der Pfarrbrief wieder monatlich erscheinen. Wenn Sie zu dem Gottesdienstangebot weitere Informationen und Hinweise haben möchten, dann bekommen Sie diese nur mit dem Pfarrbrief. Aus Platzgründen können nicht alle Informationen des Pfarrbriefes im Amtsblatt der Gemeinde Beckingen veröffentlicht werden. Zusätzlich zum Pfarrbrief gibt es aber noch die Homepage der Pfarreiengemeinschaft (pg-beckingen.de) und die „Messticker App“ für den Hinweis auf das Gottesdienstangebot.

Der Pfarrbrief liegt in unseren Kirchen aus und kann auch abonniert werden. Melden Sie sich dazu in einem der Pfarrbüros.

Redaktionsschluss für den neuen Pfarrbrief ist am 24.06.2020 (12.00 Uhr).

Messbestellungen wieder möglich!

(09.06.2020)

 

Wenn Sie für einen Verstorbenen eine "Messe lesen" lassen möchten, so ist dies ab sofort für die bereits festgelegten Gottesdienste möglich. Weitere Informationen und Anmeldungen im Pfarrbüro.

Information Erstkommunion 2020

(09.06.2020)

 

Liebe Erstkommunionkinder und Eltern,

wir befinden uns in diesen Tagen in der Planung zu Euren Erstkommunionfeiern. Ab Montag, den 15. Juni, werdet Ihr/werden Sie von uns einen Brief mit allen Möglichkeiten und Informationen erhalten.

 

Bis dahin allen eine gute Zeit,

Eure/Ihre Stefanie Kallenborn, Gemeindereferentin

Baumaßnahmen Kirche Düppenweiler

(09.06.2020)

 

In den letzten Jahren wurde das Kirchendach von St. Leodegar renoviert und neu eingedeckt. Im März konnten noch - trotz Corona - das Dach des Heizungskellers und die Leiter zum Heizungskamin erneuert werden. Jetzt haben die seit längerem geplanten und seit Dezember genehmigten Arbeiten zur Sanierung des Turmes begonnen. Dach und Außenfassade des Turmes werden bald renoviert und das Gerüst ist schon aufgestellt.

Personelle Veränderung in der Pfarreiengemeinschaft - Pastor Wolfgang Goebel informiert

(07.05.2020)

 

Liebe Mitchristen,

 

mit dem 70. Geburtstag, den ich im April feiern durfte, beginnt für viele Priester ein neuer Lebensabschnitt. Meist geben sie Verantwortung ab und unterstützen an ihrem Wohnort, sofern sie gesund sind, das pastorale Team. Auch für mich ist mein Geburtstag eine Zäsur.

 

Im Zusammenhang mit meinem Geburtstag habe ich kurz vor Ostern ein Schreiben bekommen, indem ich als Pfarrverwalter der Pfarreiengemeinschaft Beckingen zum 01. Juli entpflichtet werde. In diesem Schreiben und dem persönlichen Gespräch mit Bischof Stephan Ackermann Ende April wurde mir für meinen Dienst und meine Bereitschaft die Pfarrverwaltung 2016 zu übernehmen gedankt. Ebenso steht in dem Schreiben, dass weiterhin ein Einsatz als Priester in der Pfarreiengemeinschaft möglich sein wird. Mein Nachfolger als Pfarrverwalter der Pfarreiengemeinschaft Beckingen wird ab dem 01. Juli Dechant Patrik Schmidt aus Dillingen.

 

Ich danke Ihnen allen bereits jetzt für die gute Zusammenarbeit und das Vertrauen, dass Sie mir in den letzten Jahren entgegengebracht haben.

 

Herzliche Grüße und Gottes Segen für Sie alle

Ihr Wolfgang Goebel, Pastor