Aktuelles in unserer Pfarreiengemeinschaft

Änderung zum Anmeldeverfahren zu den Gottesdiensten

 

Mit der neuen Landesverordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist die Erstellung einer Liste zur Kontaktnachverfolgung im Zusammenhang mit Gottesdiensten nicht mehr erforderlich. In den Gottesdiensten gelten weiterhin die Abstands- und Hygieneregeln. Dadurch bleibt nur einer begrenzten Anzahl von Menschen die Möglichkeit der Teilnahme. Um nicht vor der Kirchentür abgewiesen zu werden, da kein Platz mehr ist (besonders an Ostern), empfehlen wir weiterhin die vorherige Anmeldung. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Am 11. Mai 2021 wurde Herr Pfarrer i.R. Erwin Rech aus diesem Leben heimgerufen.

 

Erwin Rech wurde 26. Dezember 1940 in Hohenleimbach geboren und am 21. Juli 1968 zum Priester geweiht. Er wirkte als Kaplan in Saarbrücken St. Michael und als Vikar in Bad Neuenahr-Ahrweiler St. Laurentius und St. Willibrord, als Dekanatsjugendseelsorger des Dekanates Ahrweiler, als Gebietsseelsorger, Pfarrverwalter und Pfarrer in Daleiden St. Matthäus, Dahnen St. Servatius, Dasburg St. Jakobus d. Ält. und Preischeid St. Petrus, als Pfarrer in Völklingen (Ludweiler) Herz Jesu und Völklingen (Lauterbach) St. Paulinus, zusätzlich als Pfarrer in Völklingen (Geislautern) Maria Himmelfahrt, als Pfarrer in Bollendorf St. Michael und Wallendorf St. Peter u. Paul, als Definitor des Dekanats Irrel-Neuerburg und zusätzlich als Pfarrer in Ferschweiler St. Luzia und Ernzen St. Markus. Zuletzt verbrachte er seinen Ruhestand in Saarfels und übernahm gelegentlich Dienste in unserer Pfarreiengemeinschaft und unterstützte regelmäßig das Team der Pfarreiengemeinschaft Siersburg.

Das Sterbeamt fand statt am Freitag, 28. Mai 2021 in der Pfarrkirche Maria Geburt in Andernach (Eich).

Herr, schenke dem Verstorbenen die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihm. Lass ihn ruhen in Frieden. Amen.

Verabschiedung von Frau Wirth

 

Ende Mai hat Frau Sandra Wirth ihren Dienst als Küsterin von Reimsbach und Haustadt beendet. Viele Jahre war sie als zuverlässige Angestellte in unserer Pfarreiengemeinschaft tätig. Über ihre Aufgaben hinaus war und ist sie auch ehrenamtlich in der Kirchengemeinde engagiert.

Wir danken ihr für die gute und zuverlässige Zusammenarbeit. Für ihren weiteren Lebensweg wünschen wir ihr alles Gute und Gottes Segen.

 

Für den Kirchengemeindeverband           Für die Mitarbeitervertretung               Für den Verwaltungsrat Haustadt

Barbara Koch                                               Charlotte Seiwert, Vors.                        Josef Fuchs, Vors.

Beckinger Priester wird Generalvikar

 

Mario Russotto, Bischof von Caltanissetta (Italien) hat den Priester Onofrio Castelli, der in Beckingen aufgewachsen ist, zum Generalvikar von der Diözese Caltanissetta ernannt. Nach seinem Abitur ging Onofrio Castelli nach Caltanisetta ins Priesterseminar und wurde 1989 zum Priester geweiht. Zu seiner neuen Funktion und seinen neuen Aufgaben wünschen wir ihm alles Gute und Gottes Segen.

Aktion Dillinger Tafel

 

Die Spendenbereitschaft in der Fastenzeit, an der sich auch der Kindergarten Düppenweiler beteiligt hat, war wieder groß. Mittlerweile kommen jeden Freitag ca. 210 Familien zur „Dillinger Tafel“. Wir möchten uns bei allen herzlich bedanken, die diese Aktion unterstützt haben.

WICHTIGE MITTEILUNG

 

Bischof erteilt den Pfarreien in Beckingen einen Auftrag:

Sondierungsphase als nächster Schritt der Synodenumsetzung

 

In einer „Sondierungsphase“ bis zum 30.06.2021 sollen die Weichen für eine zukünftige Seelsorge gestellt werden. Nach dem Eingreifen aus Rom im Jahr 2020 wurde der ursprüngliche Plan gebremst und es musste eine Alternative gefunden werden. Die Reformen sollen aber – auch mit der ausdrücklichen Ermunterung aus Rom – weiter vorangetrieben werden. Nun bekamen die Räte der Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften dazu Aufträge von Bischof Ackermann:

 

Bis Ende 2025 soll der Zusammenschluss von Pfarreien vorbereitet werden. Orientierungsgröße dazu sind die bisherigen Pfarreiengemeinschaften. Darüber hinaus werden größere "Pastorale Räume" im Bistum errichtet, die mit ihrer neuen Struktur dabei mithelfen sollen, dass Kirche wieder mehr für die Menschen da ist. Der zukünftige Pastorale Raum Dillingen umfasst in unserem Umfeld die jetzigen Pfarreiengemeinschaften Beckingen, Dillingen, Nalbach, Rehlingen, Siersburg und Wallerfangen.

 

Vor diesem Hintergrund wird nun in der Sondierungsphase die Situation in den Pfarreien, Meinungen und die Bereitschaft zur Mitwirkung bei den Verantwortlichen in den Pfarreien erfragt.

 

Dafür hat der Bischof zwei diözesane Sondierungsbeauftragte benannt: Alexandra Schmitt und Jörg Sonnet. Aus dem pastoralen Raum kommen dazu als "lokale Sondierungsbeauftragte": Benedikt Achtermann, Pastoralreferent im Dekanat Wadgassen, Thomas Ascher, Dekanatsreferent im Dekanat Dillingen und Thomas Kaspar, Gemeindereferent in der Pfarreiengemeinschaft Beckingen.

 

Dieses Team plant und leitet den Prozess der Sondierung. Ihre wichtigste Aufgabe ist das Zuhören und Ernst-Nehmen der Menschen in diesem wichtigen und emotionalen Prozess der zukünftigen Gestalt von Kirche.

Die Sondierungsbeauftragten werden dabei viele Gespräche mit den Mitgliedern der pfarrlichen Räte führen, mit den SeelsorgerInnen und MitarbeiterInnen der Kirchengemeinden und anderen Verantwortungsträgern. Das Ergebnis der Sondierung, eine Einschätzung der Situation vor Ort, dient den Verantwortlichen vor Ort ebenso wie der Bistumsleitung als Grundlage, die weiteren Schritte für die Zukunft zu planen und miteinander zu vernetzen.

 

Weitere Informationen zur Sondierungsphase im Bistum Trier gibt es auf www.bistum-trier.de/heraus-gerufen/sondierungsphase/

Kirchengemeinde Reimsbach informiert:

Haushaltsplan liegt zur Einsicht aus

 

Der Haushaltsplan der Kirchengemeinde Reimsbach 2021 liegt in der Zeit vom 22. März – 05. April 2021 im Pfarrbüro Beckingen zur Einsicht aus.

Materialtisch Kar- und Ostertage

 

Wie schon im vergangenen Jahr, an dem uns das Corona-Virus an einer gemeinsamen Feier der Kar- und Osterliturgie gehindert hat, wird auch in diesem Jahr noch vieles anders sein.

Wir wollen den Kindern und Erwachsenen mit unserem „Kar- und Ostertisch“ in den Pfarrkirchen Ideen und Material für diese besondere Zeit anbieten.

Zusätzlich erhalten Sie dort Osterkerzen, geweihtes Osterwasser in kleinen Flaschen, sowie gesegnete Palmzweige.

Auch das Osterprojekt der Erstkommunionkinder „Rolly Raupe, Jesus und das Osterfest“ werden wir dort vorstellen.

Rückblick Weltgebetstag der Frauen

 

In einer gut besuchten Kirche in Reimsbach, konnten wir am 5. März stellvertretend für alle Frauen der Pfarreiengemeinschaft und in Solidarität mit den Frauen aller Konfessionen den Weltgebetstag 2021 begehen. VANUATU … „Worauf bauen wir?“ war das Thema, das die Frauen der Südseeinseln für uns vorbereitet haben.

Bei der Solidaritätskollekte kam der tolle Betrag von 260 Euro zusammen, mit dem wir die über 100 weltweiten Projekte unterstützen, die Frauen und Kinder stärken.

Bild: Deutsche Bischofskonferenz
Bild: Deutsche Bischofskonferenz

Aktion #lichtfenster – Corona geht uns alle an!

 

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am 22. Januar 2021 die Aktion #lichtfenster ins Leben gerufen. Er lädt die Bürgerinnen und Bürger ein, ab diesem Freitagabend eine Kerze ins Fenster zu stellen, um der Verstorbenen der Corona-Pandemie und ihrer Angehörigen zu gedenken.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, würdigt das Anliegen des Bundespräsidenten und hofft auf die aktive Beteiligung vieler Menschen in Deutschland. Für die Aktion hat Bischof Bätzing ein Gebet verfasst. Er lädt dazu ein, dieses Gebet beim Entzünden der Kerze zu sprechen. Die Aktion #lichtfenster sei ein starkes Zeichen der Anteilnahme und des Mitgefühls. „Ich bin dankbar für die Initiative, die ich gerne unterstütze. Wir Christen gedenken jeden Freitag des Todestages Jesu. In dieses Gedenken schließen wir die Opfer der Pandemie ein. Mit der Kerze in meinem Fenster sage ich: Die Angehörigen der Toten sind nicht allein. Für die Verstorbenen brennt ein Licht. In meinem Fenster. An meinem Ort, wo ich für sie bete“, so Bischof Bätzing. Er fügt hinzu: „Seien wir achtsam miteinander und vergessen wir die nicht, die von uns gehen mussten.“

Die Aktion #lichtfenster wird in den sozialen Netzwerken geteilt. Viele Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz beteiligen sich daran.

 

Gebet von Bischof Dr. Georg Bätzing

Gott, guter Vater,

du bist den Menschen nahe, in guten und in schweren Tagen.
Dein Licht leuchte auch jetzt, in diesen schweren Tagen und Wochen der Pandemie.
Lass dieses Licht Zeichen der Hoffnung für uns alle sein.

Wir beten für die Verstorbenen, die der Pandemie zum Opfer gefallen sind und für deren Angehörige.

Wir beten für die Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger, Seelsorgerinnen und Seelsorger in den Krankenhäusern und Heimen.
Wir beten für die Kranken und Einsamen.

Sei du ihnen Licht.

Sei du uns Licht.

Herr gib unseren Verstorbenen die ewige Ruhe.
Und das ewige Licht leuchte ihnen.
Lass sie ruhen in Frieden.

Amen.

Düppenweiler – Wir sammeln gebrauchte Brillen

 

Brillen spenden und Gutes tun. Wir sammeln Ihre gebrauchten Brillen, für Hilfsbedürftige weltweit. Jeder kann mit ganz wenig Aufwand bei dieser "Brillen-Hilfs-Aktion" anderen Menschen helfen, die der Hilfe weltweit bedürfen. Sie müssen dazu nicht viel Aufwand betreiben - einfach nur mitmachen!

Sie können Ihre gebrauchten Brillen in der Kirche oder im Pfarrhaus abgeben.

Vielen Dank

Begleiter in der Fasten- und Osterzeit

 

Auf der Homepage der Pfarreiengemeinschaft Beckingen (www.pg-beckingen.de) ist ein Begleiter für die Fasten- und Osterzeit entstanden. In Kooperation mit der Pfarreiengemeinschaft Dillingen finden Sie dort Hinweise zu Gottesdienstangeboten und Aktionen der beiden Pfarreiengemeinchaften sowie virtuelle Angebote, um in Zeiten der Coronapandemie das ein oder andere zu Hause zu gestalten. Die Angebote sind breit gefächert und werden immer wieder ergänzt. Klicken Sie mal rein. Herzliche Einladung!

 

Klicken Sie hier und Sie werden weitegeleitet zum Begleiter.

Weltgebetstag der Frauen „Worauf bauen wir? Vanuatu“

Im Weltrisikobericht steht Vanuatu an erster Stelle. Kein Land der Welt ist durch Naturkatastrophen wie Wirbelstürme, Erdbeben und Vulkanausbrüche mehr gefährdet als dieses kleine Land im pazifischen Ozean. Worauf baut Vanuatu, wenn doch immer wieder eine Naturkatastrophe alles einreißen könnte? „Mit Gott bestehen wir“, so steht es auf dem Landeswappen der 83 Inseln.

„Worauf bauen wir?“, fragen auch die vanuatuischen Frauen in ihrem Gottesdienst zum Weltgebetstag 2021. Ihre Antwort ist sehr klar: „Danke für die fruchtbaren Böden, die frische Luft, die saubere Umwelt, für den strahlenden Sonnenschein, das blaue Meer und für das stille, ruhige Wasser der Vanuatu-Inseln.“

Gemeinsam mit den Frauen aus dem pazifischen Ozean wollen wir beten und auch uns persönlich und gemeinschaftlich die Frage stellen: „Worauf bauen wir hier in unserem Land, in unserer Pfarreiengemeinschaft, in unserem Leben.“

Herzliche Einladung an alle Frauen in der PG-Beckingen zum Gottesdienst am Weltgebetstag der Frauen, den wir am Freitag den 5. März um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche in Reimsbach feiern.

Anmelden können Sie sich im Vorfeld im Pfarrbüro in Beckingen.

Sternsinger-Aktion 2021

Ganz herzlich danken wir allen Kindergarten- und Grundschulkindern sowie den Erwachsenen, die in unseren Pfarrgemeinden im ganz kleinen Rahmen als Sternsingerinnen und Sternsinger haus- und familienintern tätig waren. Ihr und Euer Einsatz und die Angebote in den Kirchen und Pfarrhäusern haben dazu geführt, dass wir in diesem Jahr den Betrag von 5.678,41 € an das „Kindermissionswerk Der Sternsinger“ überweisen konnten. Wir hoffen, dass im Jahr 2022 wieder viele Kinder, Jugendliche und unterstützende Erwachsene von Haus zu Haus gehen können.

Lateinisches Hochamt in Beckingen

 

Am 07. März um 09.00 Uhr findet in Beckingen ein Hochamt in lateinischer Sprache statt. Die Gebete und Gesänge sind auf Latein. Die Lesungen, das Evangelium und die Fürbitten sind in deutscher Sprache statt. Aufgrund der Corona-Pandemie bitten wir um vorherige Anmeldung im Pfarrbüro Beckingen (Tel. 06835/2319). Herzliche Einladung!

Einladung zum Musizieren in der Corona-Zeit

 

Liebe Gemeinde,

 

die Corona-Pandemie hält uns nun schon sehr lange in Atem und niemand weiß, wie lange wir in der Kirche die Einschränkungen des Musizierens noch akzeptieren müssen. Um unseren Gottesdiensten auch in der kommenden Zeit Glanz und Festlichkeit zu verleihen, lade ich alle interessierten ein hierbei mitzuwirken. Im Rahmen der Dienstanweisung bezüglich des Musizierens in der Kirche gibt es wenige Möglichkeiten, aber es gibt sie. Wenn Sie singen oder ein Instrument spielen und zur Verschönerung des Gottesdienstes in unserer Pfarreiengemeinschaft beitragen möchten, lade ich Sie ein mich (über das Pfarrbüro) zu kontaktieren. Ich freue mich auf Ihre Ideen.

 

Ihr Organist

 

Stephan Langenfeld

Gedenktag des Hl. Matthias

 

Am 24. Februar ist der Gedenktag des Heiligen Matthias, Apostel und Patron des Bistums Trier. Auch wir wollen in der Pfarreiengemeinschaft Beckingen dem Hl. Matthias gedenken. Dazu findet ein Gottesdienst am 24. Februar um 18 Uhr in der Pfarrkirche Haustadt statt. Dazu sind Sie herzlich eingeladen. 

Am 29. Januar 2021 wurde Herr Pfarrer i. R. Jan Wowra aus diesem Leben heimgerufen.

 

Jan Wowra wurde am 24. November 1947 in Warschowitz (Oberschlesien, Polen) geboren und am 25. Mai 1974 in Danzig zum Priester geweiht. 1997 wurde er in den Klerus der Diözese Trier inkardiniert. Er wirkte als Vikar in Plaidt St. Willibrord und in Andernach (Miesenheim) St. Kastor, in Beckingen (Reimsbach) St. Andreas und Maria Himmelfahrt und in Beckingen (Haustadt) St. Mauritius, als Pfarrer in Seesbach St. Laurentius, in Martinstein St. Martin und in Merxheim St. Karl Borromäus und zuletzt als Pfarrer in Großmaischeid St. Bonifatius und in Isenburg St. Katharina.

Das Sterbeamt fand statt am Donnerstag, 4. Februar 2021, um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Cäcilia in Saffig. Die Beisetzung ist zu einem späteren Zeitpunkt in der Heimatgemeinde Warschowitz in Oberschlesien.

Jan Wowra werden wir am Samstag, 13.02., in der Vorabendmesse in Reimsbach und am Sonntag, 14.02., im Hochamt in Haustadt gedenken.

O Herr, gib ihm und allen Verstorbenen die ewige Ruhe. Und das ewige Licht leuchte ihnen.

Verwaltungsrat Reimsbach informiert:

Reimsbacher Pfarrhaus wechselt den Besitzer

Nachdem das ehemalige Pfarrhaus der Katholischen Kirchengemeinde St. Andreas und Maria Himmelfahrt Reimsbach jahrelang nicht mehr bewohnt und die Notwendigkeit einer umfangreichen und kostspieligen Dachsanierung an der Pfarrkirche festgestellt worden war, hat der Verwaltungsrat schweren Herzens entschieden, das Gebäude mit den beiden angrenzenden oberen und unteren unbebauten Grundstücken zum Verkauf anzubieten.

Nach eingehender Auswahl und Beratung hat der Verwaltungsrat den Zuschlag an einen Privatinteressenten aus Merzig gegeben und der Vertrag konnte noch Ende letzten Jahres unterzeichnet werden. Zwischenzeitlich liegt auch die Genehmigung des Bischöflichen Generalvikariates vor, so dass der Kaufvertrag nun rechtsgültig ist.

Die Außenstelle des Pfarrbüros in Reimsbach wird daher nur noch bis Ende Februar zu den bekannten Zeiten geöffnet sein. Späteste Übergabe an den neuen Besitzer erfolgt nach vollständiger Räumung zum 31. März 2021.

Für den Verwaltungsrat:

 

Susanne Kramer, Vorsitzende 

Festtag des Hl. Valentinus

In unserer Pfarrkirche Düppenweiler sieht man den Heiligen dargestellt in einer Statue und in einem der Kirchenfenster im Chorraum. Valentin wird hier jeweils als Bischof gezeigt. Besonders verehrt wird er in der kleinen Kapelle an der Straße nach Schmelz.

 

Wegen der Corona Krise kann das Fest in diesem Jahr nicht im gewohnten Rahmen stattfinden. Es ist keine Prozession und kein anschließendes Kaffeetrinken möglich. Es war aber auch bei uns immer üblich, Brot und Salz zu segnen und zu verteilen. Der eigentliche Festtag ist Sonntag, der 14.02.21. Da dieser Tag auch „Fasenachtssonntag“ ist, verschieben wir unseren Gedenktag auf Sonntag, den 21.02.2021. Im Hochamt um 10.30 Uhr werden Brot und Salz gesegnet. Leider können wir, wegen Corona, diese nicht verteilen. Wenn Sie gesegnete Gaben haben möchten, bringen Sie bitte Ihr Brot und Ihr Salz zum Gottesdienst mit.

 

 

Hinweis: Eine neue Veröffentlichung zu Pfarrer Franz Xaver Leidinger

Kurz vor Weihnachten ist als Heft 5 in der Reihe der „Merzig-Waderner Geschichtshefte“ eine Arbeit von Roman Fixemer zum Leben und Wirken Franz Xaver Leidingers erschienen. Leidinger war von 1837 bis 1890 Pfarrer in Beckingen und hat in dieser langen Zeit als Seelenhirte, Baumeister, Maler und Autor umfangreicher Aufzeichnungen zur Orts- und Pfarrgeschichte segensreich gewirkt. Bereits im Jahre 2007 konnte auf Basis seiner Ausführungen eine umfangreiche Dokumentation zur Baugeschichte der Pfarrkirche veröffentlicht werden.

In dem nun vorliegenden Heft wurden die von Leidinger verfassten Notizen zu seinem eigenen Leben ausgewertet und in kommentierter Form wiedergegeben. Wer sich für die Geschichte von Beckingen im 19. Jahrhundert interessiert, dem sei diese Veröffentlichung wärmstens empfohlen. Das Heft hat einen Umfang von 135 Seiten und ist reich illustriert.

 

Das vom Verein für Heimatkunde im Kreis Merzig-Wadern herausgegebene Büchlein kann zum Preis von 13,- Euro im Pfarrbüro oder bei der Geschäftsstelle Beckingen der Sparkasse Merzig-Wadern erworben werden.

Sondierungsphase beginnt mit der Bildung von Steuerungsgruppen

Genauere Kenntnisse der Situationen in den zukünftigen Pastoralen Räumen zusammentragen, um die jeweils passenden Entwicklungsschritte gemeinsam vorzubereiten: Das ist das Ziel der sogenannten Sondierungsphase, mit der die Pfarreienreform im Bistum Trier voranschreitet. Im November 2020 hatten Bischof Dr. Stephan Ackermann, Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg und Mechthild Schabo, Direktorin für den Bereich Pastoral und Gesellschaft im Bischöflichen Generalvikariat Trier, darüber informiert, dass es ab 2022 Fusionen von bisherigen Pfarreiengemeinschaften zu Pfarreien sowie die Bildung von Pastoralen Räumen geben wird.

Generalvikar von Plettenberg hat sich nun in einem Schreiben an die Dekanatsleitungen sowie die Vorsitzenden der Dekanatsräte gewandt und sie gebeten, dass sie für die jeweiligen Pastoralen Räume (siehe https://www.bistumtrier.de/fileadmin/user_upload/PdZ_Bistum_Pfarreien_A2_2020_11.pdf) Steuerungsgruppen bilden. Denn: „Für diese Aufgabe der Sondierung brauchen wir Ihre pastorale Kompetenz und Ihre Kenntnis der örtlichen Gegebenheiten“, heißt es in dem Schreiben. Diese Gruppen sollen sich aus Seelsorgerinnen und Seelsorgern der Dekanatskonferenz und Ehrenamtlichen (etwa aus den Dekanatsräten) zusammensetzen, damit verschiedene inhaltliche und örtliche Perspektiven zusammenkommen. Der Generalvikar empfiehlt auch, Mitarbeitende aus den Ortscaritasverbänden und kirchlichen Einrichtungen einzubeziehen.

Ziel ist, „im Hinblick auf die Gründung des Pastoralen Raumes und möglichen Fusionen der Pfarreiengemeinschaften die Situation in den 35 geplanten Räumen und den jeweiligen Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften zu sondieren“. Dazu gehören nach Angaben des Generalvikars Sachthemen wie Vakanzen, die Besetzung der Gremien oder die Personalisierung. Aber auch soziale und emotionale Faktoren wie die Bereitschaft zur Fusion, die Befassung mit den Synodenergebnissen oder die Wahrnehmung von Orten von Kirchen sollen einfließen in das Ergebnis: Eine „Skizze, die Auskunft darüber gibt, wie sich die Akteure vor Ort die Schritte zur Gründung des Pastoralen Raums und das Vorgehen bezüglich der geplanten Fusionen vorstellen“, erläutert von Plettenberg. Insbesondere sollte ein angemessener Zeitraum empfohlen und Themen und Fragen, die noch zu bearbeiten sind, identifiziert werden.

 

Die Sondierungsphase dauert bis 30. Juni 2021. Danach werden die vereinbarten Schritte Zug um Zug in den Pastoralen Räumen und Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften umgesetzt. Die Fusionen der Pfarreien und Kirchengemeinden sind Aufgabe der Ende 2021 neu zu wählenden Gremien. Für Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften, die bereits zum 1. Januar 2022 fusionieren möchten, besteht auch diese Möglichkeit. Weitere Informationen zur Synodenumsetzung im Bistum Trier und zur Pfarreienreform sind zu finden unter: https://www.herausgerufen.bistum-trier.de

Wir begrüßen eine neue Mitarbeiterin

Herzlich begrüßen wir Frau Verena Hilt als neue Pfarrsekretärin. Als Nachfolgerin von Frau Mettler tritt sie am 1. Februar ihre neue Arbeitsstelle in der Pfarreiengemeinschaft Beckingen an. Wir wünschen ihr einen guten Einstieg und viel Erfolg und Freude mit ihrer neuen Tätigkeit.

Patrik Schmidt            Barbara Koch

Dechant und                Vorsitzende des             

 

Pfarrverwalter              Kirchengemeindeverbandes

Frau Mettler wechselt in den verdienten Ruhestand

Frau Mettler begann am 1. November 2004 den Dienst als Pfarrsekretärin im Pfarrbüro Beckingen. Nach und nach durfte Sie den Weg der Pfarreien der Gemeinde Beckingen zur Pfarreiengemeinschaft begleiten. Ihre vielfältigen Aufgaben mit all diesen Veränderungen sowie die vielen technischen Umstellungen ließen ihre Arbeit nicht langweilig werden.

Nun, 16 Jahre später, bedanken wir uns bei Frau Mettler für die geleistete Arbeit und die gute Zusammenarbeit mit allen, die ihre Mitarbeit im Laufe dieser Jahre benötigten.

Liebe Frau Mettler, wir wünschen Ihnen für Ihren neuen Lebensabschnitt viel Glück und Gottes Segen.

Patrik Schmidt            Thomas Kaspar

Dechant und                Gemeindereferent und

Pfarrverwalter              Koordination der Seelsorge

Roman Fixemer            Barbara Koch

Vorsitzender des                      Vorsitzende des

Verwaltungsrates Beckingen     Kirchengemeindeverbandes

Charlotte Seiwert

Vorsitzende der

 

Mitarbeitervertretung

Lateinisches Hochamt in Beckingen

 

Am 17. Januar um 09.00 Uhr findet in Beckingen ein Hochamt in lateinischer Sprache statt.

Die Gebete und Gesänge sind auf Latein. Die Lesungen, das Evangelium und die Fürbitten sind in deutscher Sprache statt.

Aufgrund der Corona-Pandemie bitten wir um vorherige Anmeldung im Pfarrbüro Beckingen (Tel. 06835/2319).

 

Herzliche Einladung!

St. Martin in der Pfarreiengemeinschaft

 

Das Martinsfest wird in diesem Jahr in den Grundschulen im Kreis der Klassengemeinschaften und/oder Klassenstufen mit den Lehrerinnen und Lehrern gefeiert.

 

Die Kindergärten und Krippen werden ebenfalls den Festtag mit Feiern im Haus und kleinen Laternenzügen im Kreis der Kinder und Erzieherinnen/Erzieher begehen. 

Hl. Elisabeth in der Pfarreiengemeinschaft

 

Bei vielen Heiligen, derer wir im November gedenken, spüren wir, dass sie ihre Berufung mit ganzem Herzen lebten. Gemeint ist damit nicht unbedingt eine besondere Aufgabe, die nur ein einziger Mensch bewältigen kann. Vielmehr geht es darum, etwas aus Überzeugung zu tun – und vor allem in schweren Zeiten den Mut zu haben, dran zu bleiben und nicht aufzugeben.

Elisabeth von Thüringen war eine von Ihnen. Sie ließ sich nicht davon abbringen, Armen zu helfen und sich um sie zu kümmern, auch wenn sie viel Widerstand erfuhr, im Gegenteil: Sie folgte immer wieder neu ihrer Berufung – etwas, zu dem auch wir eingeladen sind. Tag für Tag.

Auch wir wollen dranbleiben und laden die Mitglieder der Frauengemeinschaften und Interessierte zur Feier des Elisabethtages 2020 ein.

Den Festtag der Hl. Elisabeth von Thüringen feiern wir am 19. November

mit einer Hl. Messe um 15.00 Uhr in Haustadt,

einer Wortgottesfeier mit Kommunionausteilung um 15.00 Uhr in Saarfels und

einer Wortgottesfeier mit Kommunionausteilung um 17.00 Uhr in Reimsbach.

 

(Bringen Sie bitte zum Mess- oder Gottesdienstbesuch einen Zettel mit Ihrem Namen/Anschrift und Telefonnummer für die Nachverfolgungsliste mit)

Neue Marienstatue in der Pfarrkirche Düppenweiler

 

Viele Jahrzehnte stand hinter der Kirche im Freien eine Marienstatue die damals von den Besuchern sehr verehrt und mit Blumen geschmückt worden ist.

Wind und Wetter hatten dieser Maria sehr zugesetzt und das Umfeld verwilderte.

Vor fünf Jahren meldete sich eine Verehrerin dieser Mutter Gottes mit dem Wunsch, die Statue renovieren zu lassen. Wir haben dem sehr gerne zugestimmt, vor allem auch weil die fromme Frau sich bereit erklärte, die Kosten zu übernehmen.

 

Die Firma Hassdenteufel und Kasakow aus Saarlouis übernahm den Auftrag. Auf der Internetseite der Firma ist ein Bericht über die aufwendige Renovierung veröffentlicht. Sie finden die Seite im Internet unter www.hk-bildhauer.de. Unter dem Stichwort: „Aktuelles“ zeigt der Beitrag vom Februar 2019 die Statue in allen Phasen der Neugestaltung.

 

Nach Fertigstellung und Auslieferung im vergangenen Jahr stellten wir fest, dass wir die wunderschöne Figur nicht nochmals Wind und Wetter aussetzen dürfen. Sie fand also in unserer Kirche im Seitenschiff auf der rechten Seite einen würdigen Platz. Jetzt fehlte nur noch ein entsprechender Sockel. Wieder erklärte sich die Verehrerin unserer Mutter Gottes bereit, auch hierfür die Kosten zu tragen. Dafür möchte ich ihr von Seiten der Pfarrei St. Leodegar ganz herzlich Danke sagen.

 

Ende Mai 2020 wurde der Sockel geliefert und die Marienstatue darauf fest verankert. Wenn Sie unsere Kirche besuchen, bitte gehen sie einmal unsere „neue“ Maria mit ihren wunderbaren Vergoldungen und dem lieblichen Gesichtsausdruck besuchen.

 

Michael Fritsch 

Vorsitzender des Verwaltungsrates

Beitrag im SR Fernsehen aus der Marzellus-Kapelle

 

Die Sendung „Aus christlicher Sicht“ wird am Donnerstag, 20.08. gegen 19.57 Uhr im SR Fernsehen aus der Marzellus-Kapelle Beckingen gesendet. Der Beitrag ist gestaltet von Pfarrer Matthias Marx, der auch von 1986 – 1993 Pfarrer in Beckingen war.

 

Die "CHRISTLICHE SICHT" - das kann ein Kommentar zum Zeitgeschehen sein, Denkanstöße zum Glauben und zum Tag, eine Meditation zu Passionsbildern, ein Film über die Kinderfreizeit einer Pfarrgemeinde oder die Kunstaktion an einem Kirchturm.

Kräuterweihe an Maria Himmelfahrt

 

Mit der Kräuterweihe am 15. August erinnert die katholische Kirche an die legendäre Grabesöffnung Mariens. Statt des Leichnams fanden die Apostel dort Rosen und Lilien. Vor dem Grab wuchsen die Lieblingskräuter der Gottesmutter.

 

Seit dem 7. Jahrhundert feiert die katholische Kirche den 15. August als die Aufnahme Marias in den Himmel. Traditionell werden vor allem im ländlichen Raum Kräuter gesammelt und daraus Büschel gebunden, die am Hochfest geweiht werden.

 

Dabei gibt es einiges zu beachten. Mindestens sieben Kräuter muss man sammeln. Nach der Weihe finden die Buschen ihren Platz im Haus, meist im sogenannten "Herrgottswinkel". Fast jede einzelne Pflanze hat eine bestimmte Bedeutung:

Die Mitte bilden Rose (Maria) und Lilie (Josef). Rosmarin soll zum guten Schlaf verhelfen, Salbei zu Wohlstand, Weisheit und Erfolg. Wermut verspricht Kraft, Mut und Schutz, Minze Gesundheit. Arnika schützt gegen Feuer und Hagel. Für Glück und Liebe steht die Kamille, Getreide für das tägliche Brot.

 

Mit den Gottesdiensten am 15. August in Reimsbach (10.00 Uhr) und Beckingen (18.00 Uhr) sowie am Sonntag, den 16. August in Düppenweiler (10.00 Uhr) besteht die Möglichkeit zur Kräuterweihe.

 Sperrung des Pfarrgartens Beckingen (24.07.2020)

 

Die Nutzung des Pfarrgartens der Kirchengemeinde Beckingen (Gelände oberhalb des Pfarrhauses und unterhalb des Friedhofes) ist aus sicherheitstechnischen Gründen mit sofortiger Wirkung bis auf weiteres untersagt.

 

Der Verwaltungsrat der Kirchengemeinde Beckingen

Düppenweiler – Gedenktag des Geburtstages der Sel. Schwester Blandine (29.06.2020)

 

Am Sonntag, den 12. Juli, beginnt der Festgottesdienst um 15.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Leodegar. Der diesjährige Zelebrant ist Dechant Patrik Schmidt.

Wegen den Vorgaben aufgrund der Corona Pandemie kann dieses Jahr nicht das Fest nach dem Gottesdienst stattfinden.

Eine Anmeldung zu dem Festgottesdienst ist erforderlich und kann im Pfarrbüro Beckingen telefonisch erfolgen.

Kirchengemeinde St. Andreas und Maria Himmelfahrt Reimsbach (24.06.2020)

Die Kath. Kirchengemeinde Reimsbach St. Andreas und Maria Himmelfahrt bietet folgende Parzellen zur Pacht an:

Flur4, Parzelle 53, Auf die Dell, 7,32 ar

Flur4, Parzelle 304, Unter’m Jungenwald, 4,54 ar

Flur4, Parzelle 280, Über die Gret, 7,43 ar

Flur4, Parzelle 536/265, Über die Gret, 15,50 ar

Flur4, Parzelle 536/265, Über die Gret, 13,61 ar

Flur4, Parzelle 628/278, Über die Gret, 15,56 ar

Flur4, Parzelle 629/278, Über die Gret, 15,56 ar

Flur7, Parzelle 71, Zwischen den Wäldern, 8,8 ar

Flur8, Parzelle 203, Die Gewann auf die Schafweiherspitz, 12,41 ar

Flur9, Parzelle 119, Auf die Hirtenstücker beim Scheuvewald, 3,12 ar

Flur9, Parzelle 141, Auf Runwieschen, 16,79 ar

Flur9, Parzelle 310, Vorderst Heid, 9,25 ar

Flur11, Parzelle 511/76, Langenbruch, 15,21 ar

 

Frühester Pachtbeginn ist der 11.11.2020.

Das Mindestgebot beträgt 1,50 Euro/ar.

Die Entscheidung über die Vergabe erfolgt nach fristgerechtem Eingang der Gesuche durch den Verwaltungsrat Reimsbach.

 

Schriftliche Pachtangebote werden bis zum 31. August 2020 erbeten an das

Pfarramt Beckingen

Susanne Kramer

Talstraße 27

66701 Beckingen

Renovierung des Kirchturms St. Leodegar, Düppenweiler

Nach der neuen Dacheindeckung unserer Pfarrkirche wird jetzt der Kirchturm renoviert. (24.06.2020)

Geschichte:

Der untere Teil unseres Kirchturm wurde1765 errichtet. Damals stand noch die Vorgängerkirche die viel kleiner war als unser heutiges Gotteshaus. Dieser Turm hatte eine barocke Bekrönung die schon 1781 durch einen gotischen Spitzhelm ersetzt wurde. Da um das Jahr 1900 unsere neue Kirche errichtet worden war, war der Turm nicht hoch genug. Der Schall der Glocken konnte nicht das ganze Dorf erreichen und die Glockenstube war zu klein. So wurde das Dach von 1781 im Jahr 1956 abgerissen.

 

1958 war der neue Aufbau auf dem alten Turm fertig. Der Turm war jetzt ein gutes Stück höher, der Schall der Glocken konnte in alle Himmelsrichtungen erklingen und die Glockenstube ist groß genug für unsere fünf Glocken.

 

Aus heutiger Sicht stört uns, dass wir am Turm zwei sehr unterschiedliche Baustile aus verschiedenen Jahrhunderten vorfinden. Bei der letzten Sanierung musste im oberen Teil von 1958 schon eine Betonsanierung vorgenommen werden. Damals versuchte man, durch einen entsprechenden Anstrich, ein einheitliches Gesamtbild zu erreichen.

 

Wenn wir uns aber den Turm heute anschauen stellen wir fest, dass er sehr schmutzig ist und es nur mit einem Anstrich nicht getan ist. Der untere, alte Teil ist nicht gestrichen sondern nur verputzt. Der obere Teil ist gestrichen. Leider wäre hier wieder eine Betonsanierung notwendig. Nach langen Gesprächen, vor allem auch mit Vertretern des Bistums und der Denkmalbehörde in Trier, hat der Verwaltungsrat deshalb folgendes Vorgehen beschlossen:

 

Der untere, alte Teil wird gereinigt und oder gestrichen. An den Absätzen werden kleine Tropfnasen angebracht damit in Zukunft nicht so viele Streifen im Putz zu sehen sind. Ansonsten wird dieser Teil so bleiben wie er ist.

 

Im oberen Teil von 1958 werden die Schallbretter erneuert. Diese Bretter leiten den Schall der Glocken. In Absprache mit der Glockensachverständigen sollen diese Bretter so ausgerichtet werden, dass der Schall zum einen harmonischer klingt und zum anderen mehr in die Ferne trägt. Im näheren Umfeld des Turmes werden die Glocken dezenter zu hören sein. Die schmalen Stege zwischen den Schallluken werden mit dem gleichen Schiefer verkleidet wie das Kirchendach. So soll sich ein harmonisches Gesamtbild mit dem neu eingedeckten Dach der Kirche ergeben. Des weiteren ist eine Betonsanierung dann nicht mehr notwendig weil ja kein Wasser mehr an den betonierten oberen Teil des Turmes kommt.

 

Das Dach des Turmes wird neu eingedeckt. Kreuz und Hahn haben im Laufe der Jahre sehr gelitten. Sie werden wieder sicher befestigt und neu vergoldet. Die Zifferblätter unserer Uhr werden teilweise gereinigt und teilweise erneuert und neu vergoldet. Sie werden vor dem Hintergrund des Turmes sehr gut zu sehen sein. Die Glocken können weiterhin zu den Hl. Messen läuten. Der Stundenschlag und das Angelus Läuten sind nur eingeschränkt möglich.

 

Das Bistum Trier bezuschusst die meisten Arbeiten mit 60 % und unsere Pfarrei hatte in den letzten Jahren Geld zurück gelegt. So ist ein großer Teil der Kosten finanziert. Selbstverständlich sind wir aber immer sehr dankbar für jede finanzielle Unterstützung. (Michael Fritsch, Verwaltungsratsvorsitzender) 

 Weitergehen im Sinne der Einheit im Bistum

Bischof berät mit Gremien und Gruppen über die weitere Synodenumsetzung (Samstag, 20. Juni 2020)

 

Trier – „Die Synode mit ihren Beschlüssen steht nicht in Frage. Es geht um einen bestimmten Teil ihrer Umsetzung, nämlich die Pfarreienreform.“ Das hat Bischof Dr. Stephan Ackermann bei den Beratungen zum weiteren Weg der Synodenumsetzung (17.-19. Juni 2020) betont. Er und die Bistumsleitung waren mit den diözesanen Räten (Pastoral-, Katholiken-, Priester- und Kirchensteuerrat), den Dekanatsleitungen, den Führungskräften in Generalvikariat und Caritasverband, den designierten Leitungsteams und der Gesamtmitarbeitervertretung zusammengekommen, um über die Ergebnisse eines Gesprächs in Rom zu berichten und die nächsten Schritte zu diskutieren.

 

Ackermann machte klar, dass „auch ich selbst ernüchtert und auch ein Stück bedrückt bin durch die massive römische Intervention, nicht zuletzt angesichts der jahrelangen gründlichen Überlegungen, die wir angestellt haben und angesichts auch der kirchenrechtlichen Expertisen, die zu den verschiedenen Fragen eingeholt worden sind“. Er und die Bistumsleitung seien sich allerdings bewusst gewesen, dass „wir mit der Neustrukturierung der Pfarreien in ihrer räumlichen Ausdehnung, ihrer Gremienstruktur und in der Konzeption der Leitung bis an die Grenzen des geltenden Kirchenrechts gehen würden“. Die Kongregation hat zu diesen Aspekten des Gesetzes Änderungen angemahnt, ebenso wie zur Rolle der Priester.

 

Der Bischof berichtete von einer kooperationsbereiten Gesprächsatmosphäre: „Es wurde uns nicht der Eindruck vermittelt, dass Rom über das Bistum Trier und den Bischof zu Gericht sitzt.“ Er habe im Gespräch deutlich gemacht, unter welchen Herausforderungen das Bistum Trier derzeit steht; und dass die Diözesansynode und der Bischof ihre Verantwortung darin sehen, nicht nur Antworten zur Bewältigung der Krise zu geben und Vorhandenes zu bewahren, sondern „einen neuen missionarischen und diakonischen Auftrag für die Kirche von Trier zu formulieren“.

 

Die Inhalte der Synode sind nicht in Frage gestellt

 

Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg betonte, die Inhalte der Synode seien nicht in Frage gestellt: Ziel bleibe, diakonisch und missionarisch in der Welt von heute für und mit den Menschen in ihrem konkreten Leben präsent zu sein und zu wirken. „Unangefochten sind die pastoralen Entwicklungsprozesse für Liturgie, Katechese, Familie, Inklusion im Licht der sieben Leitsätze des Rahmenleitbilds, der vier Perspektivwechsel, im Bemühen um eine qualitätsvolle und verbindliche Weiterentwicklung.“ Auch das Konzept der „Orte von Kirche“ stehe nicht zur Debatte: „Es hat bereits an vielen Stellen die Wahrnehmung darüber, wo die Kirche wirkt, verändert.“

 

Allerdings seien im Gespräch in Rom „rote Linien aufgezeigt“ worden, sagte von Plettenberg (vgl. Präsentation). Den Schritt von derzeit über 880 Pfarreien in 172 Pfarreiengemeinschaften zu 35 Pfarreien der Zukunft werde Rom nicht mittragen. Angefragt sei die Rolle der Priester, von denen eine Vielzahl nicht mehr als Pfarrer im Sinne des Kirchenrechts wirken könnten. Auch sei die Leitung in einem Team auf Augenhöhe nicht vereinbar mit dem Kirchenrecht, ebenso wenig wie die Definition eines pastoralen Rates als Entscheidungsgremium. An diesen Fragen werde nun in enger Abstimmung mit Rom weitergearbeitet, kündigte der Generalvikar an, und das Gesetz entsprechend überarbeitet.

 

Offener und konstruktiver Austausch

 

Die Reaktionen der Teilnehmenden auf diese Informationen waren vielfältig: von Ernüchterung über Verletzung, Ärger und Wut; aber auch der Bestätigung, dass Rom damit den Sorgen vieler Menschen im Bistum Rechnung trage; bis hin zu konstruktiven und pragmatischen Lösungsansätzen und immer wieder auch der Zusage, den Weg weiter mitzugehen, äußerten die Frauen und Männer offen ihre Meinung. Viele eint die Sorge um die Einheit im Bistum. Vielfach wurde der Blick auf die ehrenamtlich Engagierten gelenkt, etwa mit der Sorge, dass aufgrund der römischen Einschränkungen viele „abspringen“ würden. Bischof Ackermann räumte ein, dass es darüber hinaus bis heute bei einer nicht unbeträchtlichen Zahl von Menschen im Bistum Befürchtungen, Widerstände und erhebliche Kritik gegen das geplante Umsetzungsgesetz gebe – trotz aller Informations- und Anhörungsveranstaltungen mit Tausenden von Teilnehmenden und trotz allem Werben, diesen Weg der strukturellen Veränderungen und Erneuerung mitzugehen. Kritische Anfragen kamen auch zum Tempo der Umsetzung oder der möglicherweise zu starken Fokussierung auf die eher strukturellen Fragen. Auch hier sagten Bischof und Generalvikar eine selbstkritische Reflektion des Prozesses zu.

 

Pastorale Konzepte in weiten Räumen vorantreiben

 

Am Ende der Beratungen kristallisierte sich die Idee heraus, zunächst die Pfarreiengemeinschaften zu Pfarreien zu fusionieren und die bislang geplanten Pfarreien der Zukunft als Pastoral- oder Seelsorgeräume zu verstehen. Auf dieser übergeordneten Ebene könne etwa die Verwaltung gebündelt werden. Unisono sprachen sich die Beraterinnen und Berater dafür aus, die pastoralen Konzepte, die die Synode angestoßen hat und zu denen in den vergangenen Jahren Teilprozessgruppen gearbeitet hatten, voranzutreiben. Dafür könnten pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der Ebene eines Pastoral- oder Seelsorgeraums den Auftrag erhalten und so alle begleiten und unterstützen, die vor Ort in den konkreten Lebenswirklichkeiten der Menschen unterwegs sind. So könne dem Wunsch nach Nähe innerhalb der Pfarrei und der auch von Rom anerkannten Notwendigkeit einer Neustrukturierung der Pfarreienlandschaft Rechnung getragen werden. Gemeinsame Verantwortung werde vor allem durch bischöfliche Delegation von Aufgaben an Priester und Laien möglich, die sich zu einem kollegialen Miteinander verpflichten können.

 

Generalvikar von Plettenberg kündigte an, dass nach dieser ersten Beratungsphase eine Arbeitsphase mit Vorschlägen für die Überarbeitung des Gesetzes folgen werde, an der neben den Führungskräften von Bistum und Caritas weitere Personen mit externem Fachwissen mitarbeiten würden. Nach den Sommerferien werde es eine weitere synodale Beratung geben sowie die Abstimmungen mit Rom. Konkrete Umsetzungsschritte könnten dann 2021 und 2022 gegangen werden. „Statt eines starken Schnitts mit einer grundlegenden Neuaufstellung steht jetzt eher eine behutsamere Entwicklung an“, sagte von Plettenberg. Was ein Ziel ist, formulierte einer der Teilnehmer: „Weitergehen nicht mit faulen Kompromissen, sondern im Sinne der Einheit im Bistum.“

 

Die Videostatements von Bischof Ackermann und Generalvikar von Plettenberg (auch schriftlich) sowie eine Übersicht der Beratungsgegenstände sind auch unter www.herausgerufen.bistum-trier.de zu finden.

 

Nach Beschwerden einer Priestergemeinschaft und von Gläubigen aus dem Bistum gegen das im Oktober erlassene „Umsetzungsgesetz“ hatte die römische Kleruskongregation das Gesetz ausgesetzt und Anfang Juni bei einem Gespräch Bedenken zu verschiedenen Aspekten geäußert (siehe die Nachricht vom 9. Juni: Dem Auftrag der Synode gerecht werden, Bedenken Rechnung tragen).

 

Judith Rupp, Pressesprecherin Bistum Trier

Eucharistischer Segen statt traditioneller Prozession
(09.06.2020)
Statt einer Prozession, bei der die katholische Gemeinde am 60. Tag nach Ostern traditionell den Leib Christi durch die Gemeinde trägt, wird es in diesem Jahr an Fronleichnam nur einen eucharistischen Segen in der Kirche geben. Grund dafür ist der Schutz der Gemeindemitglieder vor einer möglichen Ansteckung mit dem gefährlichen SARS-CoV-2-Erreger.
Für den Gottesdienst an Fronleichnam gelten die aktuellen Hygienebestimmungen des Bistums. Sie besagen, dass Gottesdienstteilnehmer sich vorab anmelden und einen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen. Außerdem wird empfohlen, ein eigenes Gotteslob mitzubringen, da die in der Pfarrkirche vorhandenen zurzeit nicht verwendet werden dürfen. Um das Risiko einer Ansteckung mit dem Corona-Virus im Kirchenraum zu minimieren, ist die Anzahl der Mitfeiernden beschränkt.
Anmeldungen für alle Gottesdienste in der Pfarreiengemeinschaft ist zu den Öffnungszeiten im Pfarrbüro Beckingen möglich.

Messticker App wieder aktiv

(09.06.2020)

 

Wer auf dem neuesten Stand zu unserem Gottesdienstangebot sein möchte, kann die Informationen unabhängig vom Pfarrbrief, Amtsblatt oder auch der Homepage über die Messticker App beziehen. Laden Sie sich die App auf Ihrem Handy oder Tablet und geben Sie die Gemeindenummer 701 ein.

Eine genauere Anleitung dazu finden Sie hier.

Pfarrbüros wieder für den Publikumsverkehr geöffnet

(09.06.2020)

 

Ab sofort sind unsere Pfarrbüros wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. Zusätzlich zu den bisherigen Kontaktmöglichkeiten per Telefon (06835/2319) und E-Mail (pfarramt@pfarreiengemeinschaft-beckingen.de), können Sie mit Ihren Anliegen auch zu den jeweiligen Öffnungszeiten in den Pfarrbüros in Beckingen, Düppenweiler und Reimsbach vorbeikommen. Wir haben die Öffnungszeiten dem Bedarf angepasst und konnten diese in Beckingen sogar erweitern:

Beckingen:

Montag, Mittwoch und Donnerstag 9 -12 Uhr und 13 – 16 Uhr

Dienstag 9 – 12 Uhr und 13 – 17.30 Uhr

Freitag 9 – 12 Uhr

Düppenweiler:

Dienstag 9 – 12 Uhr

Donnerstag 15 – 17.30 Uhr

Reimsbach:

Mittwoch 9 – 12 Uhr

Pfarrbrief erscheint wieder

(09.06.2020)

 

In den letzten Monaten war der Pfarrbrief der Pfarreiengemeinschaft Beckingen ausgesetzt. Zum 04. Juli wird der Pfarrbrief wieder monatlich erscheinen. Wenn Sie zu dem Gottesdienstangebot weitere Informationen und Hinweise haben möchten, dann bekommen Sie diese nur mit dem Pfarrbrief. Aus Platzgründen können nicht alle Informationen des Pfarrbriefes im Amtsblatt der Gemeinde Beckingen veröffentlicht werden. Zusätzlich zum Pfarrbrief gibt es aber noch die Homepage der Pfarreiengemeinschaft (pg-beckingen.de) und die „Messticker App“ für den Hinweis auf das Gottesdienstangebot.

Der Pfarrbrief liegt in unseren Kirchen aus und kann auch abonniert werden. Melden Sie sich dazu in einem der Pfarrbüros.

Redaktionsschluss für den neuen Pfarrbrief ist am 24.06.2020 (12.00 Uhr).

Messbestellungen wieder möglich!

(09.06.2020)

 

Wenn Sie für einen Verstorbenen eine "Messe lesen" lassen möchten, so ist dies ab sofort für die bereits festgelegten Gottesdienste möglich. Weitere Informationen und Anmeldungen im Pfarrbüro.

Information Erstkommunion 2020

(09.06.2020)

 

Liebe Erstkommunionkinder und Eltern,

wir befinden uns in diesen Tagen in der Planung zu Euren Erstkommunionfeiern. Ab Montag, den 15. Juni, werdet Ihr/werden Sie von uns einen Brief mit allen Möglichkeiten und Informationen erhalten.

 

Bis dahin allen eine gute Zeit,

Eure/Ihre Stefanie Kallenborn, Gemeindereferentin

Baumaßnahmen Kirche Düppenweiler

(09.06.2020)

 

In den letzten Jahren wurde das Kirchendach von St. Leodegar renoviert und neu eingedeckt. Im März konnten noch - trotz Corona - das Dach des Heizungskellers und die Leiter zum Heizungskamin erneuert werden. Jetzt haben die seit längerem geplanten und seit Dezember genehmigten Arbeiten zur Sanierung des Turmes begonnen. Dach und Außenfassade des Turmes werden bald renoviert und das Gerüst ist schon aufgestellt.

Personelle Veränderung in der Pfarreiengemeinschaft - Pastor Wolfgang Goebel informiert

(07.05.2020)

 

Liebe Mitchristen,

 

mit dem 70. Geburtstag, den ich im April feiern durfte, beginnt für viele Priester ein neuer Lebensabschnitt. Meist geben sie Verantwortung ab und unterstützen an ihrem Wohnort, sofern sie gesund sind, das pastorale Team. Auch für mich ist mein Geburtstag eine Zäsur.

 

Im Zusammenhang mit meinem Geburtstag habe ich kurz vor Ostern ein Schreiben bekommen, indem ich als Pfarrverwalter der Pfarreiengemeinschaft Beckingen zum 01. Juli entpflichtet werde. In diesem Schreiben und dem persönlichen Gespräch mit Bischof Stephan Ackermann Ende April wurde mir für meinen Dienst und meine Bereitschaft die Pfarrverwaltung 2016 zu übernehmen gedankt. Ebenso steht in dem Schreiben, dass weiterhin ein Einsatz als Priester in der Pfarreiengemeinschaft möglich sein wird. Mein Nachfolger als Pfarrverwalter der Pfarreiengemeinschaft Beckingen wird ab dem 01. Juli Dechant Patrik Schmidt aus Dillingen.

 

Ich danke Ihnen allen bereits jetzt für die gute Zusammenarbeit und das Vertrauen, dass Sie mir in den letzten Jahren entgegengebracht haben.

 

Herzliche Grüße und Gottes Segen für Sie alle

Ihr Wolfgang Goebel, Pastor